Das Leben mit jagdmotivierten Hunden ist nicht einfach! Dabei muss der Hund noch nicht mal im Freilauf ein wegsprintendes Reh sehen, manche tauchen auch angeleint rein durch die Anwesenheit wildlicher Gerüche ab in ihre Hundewelt und sind nicht mehr ansprechbar. Sie reagieren weder auf ihren Namen, noch auf ein Leckerchen oder ihr Lieblingsspielzeug. Man fühlt sich frustriert und machtlos. Was kann ich als HundehalterIn tun, wie soll ich reagieren und was kann ich trainieren? Lasst uns zuerst einen Blick auf die Hintergründe und den Umgang mit jagenden Hunden werfen.
Jagdverhalten von Hunden
Newsflash: Der Hund stammt vom Wolf ab – und Wölfe jagen. Viele unserer heutigen Hunderassen wurden gezielt für spezielle jagdliche Aufgaben gezüchtet und selektiert. Wir Menschen haben also selbst dafür gesorgt, dass Jagdverhalten tief in unseren Hunden verankert ist. Und jetzt? Jetzt stört es uns plötzlich, weil es in unseren Alltag oft nicht mehr hineinpasst. Dabei dürfen wir nicht vergessen: Jagen ist völlig normales hündisches Verhalten – schließlich sind Hunde Beutegreifer!
Jagdverhalten bei Hunden ist eine angeborene Abfolge von Verhaltensweisen, die auf das Erbe ihrer Vorfahren – der Wölfe – zurückgeht. Es besteht aus mehreren Phasen, die je nach Rasse, Individuum und Situation unterschiedlich stark ausgeprägt sind:
- Suchen/Orientieren: Der Hund nimmt Fährten auf, schnüffelt intensiv oder scannt die Umgebung nach Bewegungsreizen.
- Fixieren/Lauern/‘Vorstehen: Sobald er Beute entdeckt, richtet sich seine volle Aufmerksamkeit darauf. Der Hund starrt die Beute an, konzentriert und angespannt.
- Anschleichen: Der Hund nähert sich vorsichtig, um die Beute nicht zu verscheuchen.
- Hetzen: Hier beginnt die Verfolgung – eine Phase, die bei vielen Hunden durch Zucht verstärkt wurde.
- Packen/Halten: Der Hund versucht, die Beute zu greifen, oft mit dem Maul.
- Töten/Schütteln: In freier Wildbahn würde ein Wolf die Beute töten. Bei Haushunden ist diese Phase oft abgeschwächt oder fehlt.
- Zerlegen und Fressen: Der Abschluss des Jagdverhaltens in der Natur, bei Hunden meist irrelevant.

Doch Achtung beim Wording: Es gibt keinen „Jagdtrieb“. Die Idee, dass sich Jagdverhalten wie ein innerer Druck aufstaut, der irgendwann entweichen muss (ähnlich einem Dampfkochtopf), ist ein Missverständnis. Wenn ein Hund längere Zeit nicht jagen war, entwickelt sich kein „überschäumender Jagdtrieb“, der ihn plötzlich lossprinten lässt. Jagdverhalten wird durch äußere Reize ausgelöst, wie zum Beispiel: spannende Spuren, Wildsichtungen, Bewegungsreize (wie ein davonlaufendes Tier) oder Umweltmerkmale wie raschelnde Büsche.
Deshalb sprechen wir von Jagdmotivation, nicht von Jagdtrieb. Diese Motivation ist individuell unterschiedlich stark ausgeprägt. Einerseits ist sie rassebedingt – viele Hunde wurden gezielt für bestimmte jagdliche Aufgaben gezüchtet. Andererseits spielen auch Lernerfahrungen, Umweltbedingungen, Stress und Frust eine große Rolle. Letztere können Jagdverhalten sogar verstärken, da Hunde manchmal aus Frust oder Stress heraus jagen.
Das Verständnis dieser Zusammenhänge hilft uns, Jagdverhalten besser einzuordnen. Es zeigt auch, dass wir Menschen dieses Verhalten durch gezielte Zucht in unseren Hunden angelegt haben – und nun die Verantwortung tragen, damit respektvoll und nachhaltig umzugehen.
Das Jagdverhalten von Hunden variiert stark je nach Rasse und ihrer ursprünglichen Aufgabe. Hütehunde wie der Border Collie zeigen selektiertes Verhalten, konzentrieren sich auf das Fixieren und Treiben, ohne zu packen. Terrier hingegen, etwa der Jack Russell, sind hartnäckige Jäger, die Beute suchen, greifen und auch im Bau aufspüren. Vorstehhunde wie der Deutsch Kurzhaar spezialisieren sich auf das Suchen und Anzeigen (Vorstehen) von Wild, während Dackel unter der Erde eigenständig Fährten aufnehmen, Beute markieren oder packen. Jede Rasse zeigt typische Elemente der Jagdkette, die ihr Training und ihre Beschäftigung maßgeblich beeinflussen.
Jagen ist selbstbelohnend
Jagdverhalten ist für Hunde hormonell betrachtet äußerst lohnend. Jede Phase des Jagdablaufs – vom Suchen bis zum Hetzen – setzt im Gehirn des Hundes eine Kaskade von Glückshormonen wie Dopamin und Endorphinen frei. Bereits das Orientierungsverhalten, also das Aufnehmen von Spuren oder das Fixieren einer Bewegung, sorgt für einen regelrechten Hormoncocktail, der den Hund in einen euphorischen Zustand versetzt. Ein Hund braucht deshalb keinen tatsächlichen Jagderfolg, allein die Ausführung einzelner Elemente des Jagdverhaltens ist für den Hund extrem selbstbelohnend. Jagdverhalten beginnt oft schon viel früher, als wir Menschen denken oder es überhaupt wahrnehmen können. Oft genügt der kleinste Geruch in der Luft oder ein minimaler Bewegungsreiz, um den Jagdprozess im Hund zu aktivieren. Während wir vielleicht erst reagieren, wenn der Hund anspannt oder lossprintet, hat sein Gehirn längst mit der Verarbeitung der Reize begonnen – und dabei schon eine ordentliche Portion Glückshormone ausgeschüttet. Das bedeutet: Wer das Jagdverhalten seines Hundes besser kontrollieren möchte, sollte lernen, die kleinsten Vorzeichen zu deuten – wie eine erhöhte Nasenaktivität, gespitzte Ohren oder das Verlangsamen der Bewegung.
Wie gehe ich mit der Jagdmotivation um?
Ein Spoiler vorweg: Jagdmotivation kann nicht ausgelöscht werden! Aber: Jagen kann unter Kontrolle gebracht werden! Alles startet damit, dass man die Jagdmotivation des Hundes akzeptiert und man realisiert, dass es in der eigenen Verantwortung liegt, sich das nötige Wissen zu den Grundlagen, sowie zu den verschiedenen Trainingsansätze anzueignen und natürlich umzusetzen. Da es so viele verschiedene Jagdtypen gibt ist es wichtig das individuelle Jagdverhalten des eigenen Hundes zu verstehen und lesen zu lernen.
Und noch eines vorweg: Solange du dir unsicher bist, ob dein Hund bei Wildkontakt dem Jagen wiederstehen kann, gehört er an die Schleppleine! Unkontrolliertes Jagen ist gefährlich, nicht nur für Wildtiere, sondern auch für deinen Hund selbst
Jagdverhalten des eigenen Hundes erkennen
Jagdverhalten des Hundes erkennen
Beim Training von jagenden Hunden geht es zunächst darum, das spezifische Jagdverhalten des Hundes zu erkennen und zu verstehen. Dies bedeutet, dass man die Körpersprache und die Reaktionen des Hundes beobachten muss, um zu identifizieren, wann und wie das Jagdverhalten auftritt. Es ist wichtig zu lernen, die Signale des Hundes zu lesen – wie beispielsweise Kopfhaltung, Ohrenstellung, Schwanzbewegungen und Blickrichtung –, da sie Hinweise auf seine Motivation und die Intensität seines Jagdinstinkts geben.
Es ist auch entscheidend, das Verhalten in verschiedenen Umgebungen und mit unterschiedlichen Wildarten zu beobachten, um ein besseres Verständnis für das spezifische Jagdverhalten des Hundes zu entwickeln. Dies hilft dabei, die Bedingungen zu erkennen, unter denen das Verhalten auftritt, und darauf basierend Anpassungen im Training vorzunehmen. Der nächste Schritt besteht darin, die Jagdsequenzen zu analysieren und zu ermitteln, welche dem Hund am meisten Spaß machen und für ihn am selbstbelohnensten sind.
Das Ziel ist, ein tiefes Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich das Jagdverhalten in verschiedenen Situationen äußert, um angemessen darauf zu reagieren und das Verhalten gegebenenfalls zu steuern. Es erfordert eine sorgfältige Beobachtung und Analyse, um sicherzustellen, dass das Training effektiv und sicher ist.
Bedürfnisse des eigenen Hundes
Unbefriedigte Bedürfnisse können eine wichtige Rolle beim vermehrten Jagdverhalten von Hunden spielen. Gesundheitsprobleme wie Krankheit oder Schmerzen sowie Schlafmangel können dazu führen, dass Hunde verstärkt Jagdverhalten zeigen. Das selbstbelohnende Gefühl, das durch das Jagen entsteht, wirkt schmerzlindernd und kann daher für Hunde angenehm sein. Ebenso kann ein Mangel an Ruhe und ausreichend Schlaf zu erhöhter Unruhe und gesteigertem Jagdverhalten führen.
Stress ist ein weiterer bedeutender Faktor. Hunde, die durch Lärm, Umgebungsreize oder Veränderungen in der Stadt stark gestresst sind, zeigen oft intensiveres Jagdverhalten. Auch aversive Erziehungsmethoden, häufiges Alleinsein oder problematische Hundekontakte können Stress verursachen und das Jagdverhalten verstärken. Es ist entscheidend, den Alltag auf Stressfaktoren zu überprüfen und diese, wenn möglich, zu minimieren oder zu eliminieren, um das Verhalten des Hundes zu verbessern.
Frustration spielt ebenfalls eine große Rolle. Hunde, die beim Spazierengehen nur an der kurzen Leine geführt werden, bauen Frust auf, was wiederum leichter in Jagdverhalten resultiert, da der Hund auf diese Weise seinen Frust abbauen möchte. Es ist daher wichtig, den Alltag des Hundes zu überprüfen und ihm Möglichkeiten zu bieten, um Frustrationen abzubauen.
Grundsätzlich geht es darum, den Alltag des Hundes zu entstressen und eine individuell angepasste Balance zwischen ausreichend Ruhe und Entspannung sowie sinnvolle Beschäftigung mit dem Menschen zu finden. Dies schließt auch ausreichend Umwelterkundung in einer nicht jagdlichen Umgebung ein. Die Interaktion und Orientierung am Menschen gehören ebenfalls zum Grundlagentraining, um das Jagdverhalten effektiv zu lenken und zu kontrollieren. Eine reizvolle Umgebung mit viel Wild wirkt als starker Reiz, der das Verhalten weiter anregt. Wenn ein Hund nicht in der Lage ist, sich bei Wildgeruch zu konzentrieren oder sich hin und wieder auf den Menschen einzulassen, ist solch ein Gebiet als tägliche Gassistrecke nicht ideal.
Grundlagentraining
Grundlagentraining setzt an der Arbeit an der Bindung und Beziehung zwischen Mensch und Hund an. Es basiert auf Fairness, Vertrauen und Wohlwollen und steht in engem Zusammenhang mit dem Training durch positive Verstärkung. Hierbei liegt der Fokus auf allen positiven Verhaltensweisen des Hundes, die ich schätze und belohne – sei es durch Aufmerksamkeit, Lob, Futter, Spiel oder Umwelterkundungen (Belohnungen, die den individuellen Präferenzen des Hundes entsprechen).
Ein wesentlicher Aspekt des Grundlagentrainings ist die Konditionierung eines Markersignals, um die Kommunikation und das Timing zu verbessern. Dies ist besonders nützlich, um die freiwillige Rückorientierung des Hundes beim Spaziergang zu fördern. Ein Hund, der sich leichter an mir orientiert, bleibt länger ansprechbar. Durch die Integration von Spaß in den Spaziergang, wie das Einbauen von Futter- oder Spielzeugsuchen und abwechslungsreichen Aktivitäten, rücke ich mich als Mensch weiter in den Fokus des Hundes. Qualität steht vor Quantität – es geht darum, den Hund auf eine Art und Weise zu fördern, die ihm Spaß macht und seinen Bedürfnissen entsprich, statt stundenlang Spazieren zu gehen.
Alternativverhalten und nützliche Signale aufbauen
Umorientierungssignal
Ein Umorientierungssignal spielt eine wichtige Rolle im Jagdkontrolltraining, insbesondere bei Hunden mit stark ausgeprägtem Jagdverhalten. Dieses Signal dient als Werkzeug, um den Hund von seiner Jagdmotivation abzulenken und ihm zu helfen, sich auf den Menschen zu konzentrieren. Es ist ein klares und deutliches Signal, das den Hund auffordert, seine Aufmerksamkeit schnell auf den Halter zu richten, selbst wenn er in den Jagdmodus fällt.
Rückruftraining
Der Rückruf ist sozusagen die „Lebensversicherung“ für den Hund und das Wild. Um einen Hund in der Jagdsequenz des Hetzens dazu zu veranlassen, umzudrehen und zurückzukommen, ist ein hohes Maß an Training erforderlich. Diese Fähigkeit wird oft als die „Königsklasse“ des Hundetrainings angesehen, da sie nur durch durchdachtes und konsequent umgesetztes Rückruftraining erreicht werden kann.Stop Signal
Sitz oder Platz aus Distanz
Ein Sitz oder Platz auf Distanz ist im Alltag ein praktisches Signal. Wenn ich beispielsweise an der Körpersprache meines Hundes erkenne, dass er etwas gesehen oder gerochen hat, kann ich ihn auf mein Signal hin in eine statische Position bringen, um zu verhindern, dass er hetzt. Auf diese Weise kann ich ihm beibringen, dass er mir durch das Einnehmen eines Sitz- oder Platzsignals Wild anzeigt. Dadurch kann ich die Jagdsequenz „Fixieren/Vorstehen“ zulassen und weitere Sequenzen (die nicht mehr erwünscht sind) verhindern.
Verhalten generalisieren unter Ablenkung
Nur weil ein Rückruf auf dem Hundeplatz funktioniert, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass er auch beim Spaziergang bei einer Wildsichtung zuverlässig funktioniert – genauso wie andere Verhalten, die aufgebaut wurden. Generalisieren bedeutet, dass der Hund das Gelernte in unterschiedlichen Situationen zuverlässig abrufen kann, einschließlich in Anwesenheit von Wild.
Beim Training zur Generalisierung steigert man schrittweise die Ablenkungen, unter denen der Hund das gewünschte Verhalten zeigen muss. Eine beliebte Methode hierfür ist die Verwendung von Hasenzugmaschinen oder ähnlichen Ablenkungsquellen, um den Hund auf Testsituationen vorzubereiten. Ziel ist es, dass der Hund lernt, auch unter schwierigeren Bedingungen wie beim Zusammentreffen mit Wild ruhig zu bleiben und auf das Signal zu hören.
Jagdersatzbeschäftigungen
Jagdersatzbeschäftigungen, bei denen der Hund seine Nase intensiv einsetzt, bieten eine sinnvolle Möglichkeit, seine Jagdpassion kontrolliert und auf sichere Art und Weise ausleben zu können und den Hund zudem körperlich und geistig auszulasten und zu beschäftigen.
Beispiele hierfür sind Fährtenarbeit, bei der der Hund einer künstlich angelegten Geruchsspur folgt und seine Spürnase intensiv einsetzt, sowie Dummytraining, bei dem der Hund Trainingsdummies wie Spielzeuge oder Futterbeutel apportiert. Diese Aktivitäten regen ihn zum aktiven Suchen und Finden an und fördern seine Fähigkeit, Gerüche zu verfolgen und zu identifizieren. Zudem gibt es Nasenarbeit, bei der der Hund verschiedene Aufgaben hat, wie z.B. Apportieren von Duftproben, Versteckspiele oder Schnüffelspiele. Diese Übungen fordern ihn mental und halten ihn in Bewegung. All diese Beschäftigungen bieten eine artgerechte und gezielte Auslastung für den Hund und unterstützen den natürlichen Jagdtrieb.
Fördert Ballspielen die Jagdmotivation?
Kommt drauf an. Es gibt durchaus Hunderassen und-typen für die Bewegungsreizspiele kontraproduktiv sind. Auf der anderen Seite ist Spiel aber eine freudvolle Aktivität für Hunde vor allem wenn wir mit ihnen gemeinsam Spielen. Es muss uns aber dabei bewusst sein, dass wir dabei nichts anderes tun als die Jagdsequenz mit einem Spielzeug als Beute nachzuahmen, wobei es auch zur Ausschüttung von Hormonen kommt. Wichtig ist deshalb, WIE wir spielen. Wenn wir beim Spielen die Erregungslage herauffahren, ist es wichtig sie auch wieder herunterzufahren. Man zieht einen sogenannten Spielbogen in dem man das Spiel langsam starten und später ruhig wieder beendet zum Beispiel mit einer abschließenden Futtersuche.
Ja, wir imitieren also eine Jagdsequenz, aber Hunde können sehr wohl zwischen einem Spielzeug und einem Wildtier unterscheiden. Meines Erachtens bringt gemeinsames Spiel mehr Vor- als Nachteile, da ich es auch als Belohnung einsetzen kann und dadurch die Möglichkeit habe situationsangepasst zu belohnen. Hätte mein Hund zum Beispiel eigentlich gerne Wild gehetzt, kann ich ihn fürs Umorientieren, Vorstehen oder den Rückruf mit Hetzen (aber eben Hetzen eines Spielzeugs) belohnen.
Zusammenfassung
Es erfordert Aufmerksamkeit, Disziplin und hartes Training, um diese Signale effektiv aufzubauen und zu verallgemeinern. Vielseitige Wiederholungen in unterschiedlichen Umgebungen und mit bedürfnisorientierten Belohnungen sind entscheidend, um ein stabiles Fundament für den Ernstfall zu schaffen. Es reicht nicht aus, nur ein paar Mal zu üben – die Signale müssen zu 100 Prozent funktionieren, bevor man sie in einem wildreichen Gebiet einsetzt. Es ist ratsam, den Fortschritt zu dokumentieren: was, wann, wie oft und mit welchem Erfolg geübt wurde. Es sind nicht viele Signale nötig, aber sie müssen sicher beherrscht werden, ohne dass die Jagdaktivitäten des Hundes zu stark ablenken. Doch die Mühe lohnt sich! Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet, kann man auch mit jagdlich motivierten Hunden entspannt spazieren gehen.

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